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Landrat

Sportliches Klettern übt auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Insbesondere das Klettern an künstlichen Felswänden, und hier auch der Vergleich in Wettkämpfen, hat sich in den letzten Jahren zu einem Breitensport entwickelt, von dem sich zunehmend mehr Zuschauer in den Bann ziehen lassen.
Es ist daher zu begrüßen, dass man sich in Garmisch-Partenkirchen um diese zukunftsträchtige Sportart bemüht und intensiv daran arbeitet, gemeinsam mit der Marktgemeinde und dem Alpenverein eine Kletterhalle zu errichten.
Wenn aus der Idee des Vereins„Michael Dorfleitner Kletterhalle e.V.“ ein solcher Magnet für Bergsport- und Fitnessbegeistertegeschaffen werden kann, dann ist das einer breiten Unterstützung wert. In einer Region in den Bergen bietet es sich ja gerade an, den Trend Klettern mit einersolchen Halle einem großen Publikum zugänglich zu machen.
Nicht zuletzt verspricht es zu einer touristischen Attraktion zu werden. Auch deshalb bin ich gerne bereit, das Projekt zu befürworten und um seine Unterstützung zu bitten.

Harald Kühn
(Landrat)

Marktgemeinde

Eine Kletterhalle für Garmisch-Partenkirchen!
Ein langgehegter Wunsch, der nun endlich in Erfüllung gehen kann.
Der „Michael Dorfleitner Kletterhallen e.V.“ hat daher die uneingeschränkte Unterstützung der Marktgemeinde. Dafür stellen wir sehr gerne unseren Grund und Boden vor der traumhaften Kulisse der Zugspitze zur Verfügung. Aber auch ganz persönlich sehe ich in diesem großartigen Ansinnen eine hervorragende Möglichkeit, das sportliche Image von Garmisch-Partenkirchen weiter voranzutreiben und zu komplettieren. Jeder Investor, der gutes Geld in dieses neue Projekt steckt, kann sich gewiss sein, dass diese großartige Initiative jeden Cent wert ist und eine überregionale Attraktion schafft, die in Deutschland seinesgleichen sucht.
Ich danke daher schon jetzt dem Team um Markus Dorfleitner für die großartige Arbeit und den Einsatz für unseren Ort.
Macht weiter so! Denn unser Ort ist es wert!

Thomas Schmid
(1. Bürgermeister)

DAV-Dachverband

Die Sektion Garmisch-Partenkirchen war 1988 eine der ersten Sektionen, die sich eine eigene künstliche Kletteranlage eingerichtet hat. Als Hauptgeschäftsführer des DAV freut es mich deshalb außerordentlich, dass sie nun zusammen mit befreundeten Vereinen das geplante Projekt „Kletterzentrum Garmisch Partenkirchen“ vorantreibt. Die Kletterhalle wird in Oberbayern eine Versorgungslücke schließen und die faszinierende Sportart Klettern immer breiteren Schichten näher bringen. Laut einer DAV Studie klettern 60 Prozent der derzeitigen Kletterhallennutzer erst seitfünf Jahren. Dies zeigt, welche enorme Anziehung Klettern auf jeden Einzelnen und vor allen Dingen auf die Jugendlichen ausübt und, ich bin mir sicher, auch weiterhin ausüben wird. Das Kletterzentrum wird in seiner kühnen Planung eine Aushängeschild für den Bergsport in Deutschland und ganz besonders unter den Kletterhallen Europas sein. Es wird den Image- und Freizeitwert des Werdenfelser Landes noch steigern und zusätzliche Besucher anziehen. Bei dem vorhandenen unternehmerischen Geist und der großen Initiative wird das Projekt einvoller Erfolg werden. Der DAV-Hauptverein wird das Projekt sowohl in finanzieller als auchin personeller Hinsicht nach all seinen Möglichkeiten unterstützen.
Ich wünsche dem Projekt ein gutes Gelingen.

Thomas Urban
(Hauptgeschäftsführer des Deutschen Alpenvereins e.V.)

DAV Garmisch-Partenkirchen

Als die hiesige Alpenvereins-Sektion in einem Raum ihrer Geschäftsstelle Wände mit Griffen zum Bouldern einbaute, war sie eine der ersten, welche eine solche Einrichtung schuf. Die Skepsis eines Teils der Mitglieder gründete sich zum einen inder Befürchtung, die Sportkletter-Idee sei eine Eintagsfliege, zum anderen, das hätte mit Alpinismus und Bergsteigen gar nichts zu tun und deshalb im Alpenverein nichts zu suchen. Die Folge dieser Kletterwand aber war, dass sie uns einen Zustrom junger Kletterer brachte, der andernfalls wohl ausgeblieben wäre. Weiterhin kristallisierten sich gerade aus der neuen Gilde exzellente Alpinbergsteiger heraus. Sie bilden heute die sportliche Elite unseres Alpenvereins. Heute ist die Sportkletterei fest im Deutschen Alpenverein integriert und wird mehr und mehr zum Schulsport deklariert. Die Sektion Garmisch-Partenkirchen hat sich zum Ziel gesetzt, die Entstehung dieser großartige Anlage mit all ihren möglichen Mitteln zu unterstützen. Mit Unterstützung von Gemeinde und Landratsamt, befreundeter Sektionen, der Bergwacht und weiterer Verbände wird das Werk gelingen und unser Werdenfelser Tal um eine Attraktion reicher.

Helmut Pfanzelt
(ehem. 1. Vorsitzender Alpenverein Garmisch-Partenkirchen)

OSP-Olympiastützpunkt

Unser Ort Garmisch-Partenkirchen zeigt durch den Olympiastützpunkt, dass die Förderung von Sportlern in verschiedensten Bereichen notwendig und sinnvoll ist. Deshalb sehe ich die Möglichkeit, für eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein gegeben, um den geplanten Kletterstützpunkt zu unterstützen. Durch die gemeinsame Nutzung verschiedener Einrichtungen können wir unsere Sportler an das internationale Leistungsniveau heranführen, und somit unseren Ortum ein Weiteres bereichern.

Heinz Mohr
(ehem. Leiter Olympiastützpunkt Garmisch-Partenkirchen)

Stefan Glowacz

Eine Kletterhalle gehört einfach nach Garmisch-Partenkirchen.
Hier, wo so viel Alpingeschichte zu Hause ist, bereichert ein solches Kletterzentrum die Freizeitkultur. Der Nachwuchs bekommt damit eine wichtige Trainingsmöglichkeit und Freizeitkletterer finden hier einen sympathischen Treffpunkt. Den Urlaubern und Gästen wird mit dieser architektonisch einzigartigen Anlage eine weitere Attraktion zur Bereicherung der Urlaubserlebnisse geboten. Ich danke an dieser Stelle den Initiatoren für ihr Engagement, unseren fantastischen Sport näher zu den Menschen zu bringen.

Stefan Glowacz

Maria Höfl-Riesch

Der Profisport verlangt von uns nach ungewöhnlichen Trainingsmethoden. Klettern ist sicherlich eine dieser Möglichkeiten.
Neben dem Schneetraining schulen wir damit das Koordinationsvermögen und stärken die Selbstdisziplin. Die projektierte Kletterhalle sehe ich deshalb als echte Bereicherung für den Trainingsstützpunkt Garmisch-Partenkirchen. Zudem halte ich es für notwendig, den Familien und Gästen unseres Heimatortes mit einer Kletterhalle ein weiteres wichtiges Freizeitangebot zu erschließen.

Maria Riesch
(Weltcupsiegerin und Juniorenweltmeisterin Ski Alpin)